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                                             05.12.2022
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                                                                                                Dietzenbach, 15.11.2022

30 Paar Schuhe – Tatjanas Herzensprojekt zu Weihnachten
Auch Schul- und Bastelmaterial wird gesucht

„Ich will das unbedingt schaffen!“, sagt Tatjana. Und deshalb schreibt sie in diesen Tagen Briefe und E-Mails, führt Telefonate und tourt durch Ladengeschäfte. Worum es geht? Um 30 Paar Schuhe, und um Büro- und Bastelmaterial für Schulkinder. Seit Tatjana neulich das Boxprojekt des Bildungshauses Dietzenbach [https://www.dietzenbach.de/Familie-Bildung/Jugendliche/Boxprojekt/] besucht hat, lässt sie der Plan nicht mehr los. Die Sozialarbeiter haben ihr erzählt, dass viele der Kinder, die an dem Gewaltpräventionsprojekt teilnehmen, nur ein einziges Paar Schuhe besitzen. Und das ist nicht selten kaputt oder passt nicht richtig.
Seit gut einem Jahr ist Tatjana eine der tragenden Säulen bei Stuart4Kids. Früher war die 52-Jährige, die selbst zwei Kinder und zwei Enkelkinder hat, erfolgreiche Unternehmensberaterin und Headhunterin. Treueste Begleiterin im Alltag ist Hündin Honey. Die kleine Chihuahua-Dame ist sogar mit an Bord, wenn Tatjana ihrem sportlichen Hobby nachgeht: Beim Stand-up-Paddling mitten auf dem Wasser die Ruhe und die Natur zu genießen. Und Honey weiß, dass Frauchen, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hat, alles dransetzt, das auch zu erreichen.
Jetzt sind das Schuhe für die Mädchen und Jungen des Boxprojekts Dietzenbach. Zu Weihnachten sollen die Schuhe unter dem Weihnachtsbaum liegen, dazu Geodreiecke, Schreibhefte, Radiergummis – eigentlich normales Schulmaterial, für das aber oft in den Familien kein Geld mehr übrig ist. Mal- und Bastelsachen wären auch schön.
Tatjana hat sich in einem Fernstudium zur Kunsttherapeutin ausbilden lassen. Sie weiß, welche positiven Effekte kreatives Schaffen mit sich bringt. Für Stuart4Kids organisiert sie Kunst Projekte. Ihr Credo: „Wenn dir jemand sagt, das kannst du nicht, dann antworte ihm: ‚Jetzt vielleicht noch nicht. Aber ich werde es lernen!‘“ 
Sich für benachteiligte Kinder und Jugendliche einzusetzen, ist für Tatjana eine absolute Herzenssache. Deshalb engagiert sie sich mit einer gehörigen Portion Energie und ganz viel Empathie bei Stuart4Kids. Dabei mitzuwirken, Mädchen und Jungen in den verschiedenen Projekten fröhliche Momente, ein Stückchen Geborgenheit und vor allem den Glauben an sich zu geben,                            motiviert sie jeden Tag aufs Neue. Zusammen mit Stuart, Effi, Achim, Katja und den anderen Mitstreitern im Team kreiert sie immer neue Ideen.
Dazu gehört auch das aktuelle Herzensprojekt: „Ich möchte 30 Kindern und Jugendlichen, die mitten unter uns in armen Verhältnissen leben müssen, zu Weihnachten neue Schuhe ermöglichen und im Hinblick auf den bevorstehenden Winter für gesunde, warme Füße sorgen. Dazu noch ein zweites Päckchen mit Schulsachen und Bastelmaterial. Das wäre großartig!“, sagt Tatjana. Stuart hat ihr versprochen, den Wert des Sachspenden-Aufkommens aus eigener Tasche nochmal draufzulegen. Davon sollen weitere so dringend benötigte Dinge für die Kinder aus dem Dietzenbacher Boxprojekt gekauft werden.

Sie möchten Tatjanas Projekt mit einer Sachspende unterstützen?
Schreiben Sie uns! [Stuarttruppner@icloud.com]

                                                                                       Dr. Katja Weinig-Kohlenbach
                                                                                            www.ars-verbi.de 


Wir gratulieren zu Gold und Bronze! 

Stuart Truppner und das komplette Team von Stuart4Kids gratulieren Ousainuo und Assan Hansen!

Beide haben es geschafft, Geschichte zu schreiben. So sind Sie die ersten Zwillingsbrüder, die es geschafft haben, in demselben Jahr Deutsche Meister zu sein. Jeder in seiner Gewichtsklasse. Und nun haben sie beide mit Erfolg gegen die Besten der Welt geboxt.

Am 05.11.2022 World Cup Cologne,, gegen die Besten der Welt, Cuba, Ukraine, Mongolei,....Ousainuo gewinnt Gold und Assan Bronze!!

Ousainuo Hansen und Assan Hansen,

                   MEGA !!!!!!!!!!!! 

          
         Quelle: Katja Weinig
         Königstein 14.10.2022 


„Warum machst du das?“ 

 

Eine der Fragen, die Stuart Truppner am häufigsten hört, ist die nach dem Warum: „Warum engagierst du dich in dieser Form mit Stuart4Kids?“ Eine berechtigte wie simple Frage. Die Antwort ist nicht ganz so einfach, denn es gibt verschiedene Gründe. Welche das sind, hat Stuart der Journalistin Katja Weinig in einem Interview verraten. 

DIE EIGENE BIOGRAFIE 

Katja: „Stuart, du bist in einfachen Verhältnissen in New York aufgewachsen. Trotz der nicht leichten Startchancen hast du es geschafft: Du wurdest Basketball-Profi in der NBA und später ein sehr erfolgreicher Geschäftsmann, sogar einer der erfolgreichsten in Deutschland. Was hat dich auf deinem Weg am meisten geprägt?“ 

Stuart: „Man braucht Menschen, die an dich glauben und dir eine Chance geben. Gerade, wenn du es im Leben nicht einfach hast. Bei mir waren das zum Beispiel meine Jugendtrainer im Basketball-Verein. Es gibt Kraft und Selbstvertrauen, wenn jemand an dich glaubt. Diese Chance möchte ich  möglichst vielen Kindern und Jugendliche geben und werde mich auch weiterhin entsprechend engagieren. Ich habe viel Glück gehabt im Leben, davon will ich etwas zurückgeben!“  


DAS GLÜCK DES TÜCHTIGEN 

Katja: „Basketball und Bankkonzern – wie passt das zusammen?“ 

Stuart: „Drei Jahre lang habe ich als Profi bei den New York Knicks gespielt. Mit 18 Jahren hat man da schon eine Million Dollar im Jahr verdient. Das Geld habe ich gut angelegt. Nach der Profi-Karriere habe ich als Aktienanalyse an der Wall Street angefangen – obwohl ich nicht studiert habe. Gehaltlich war das erstmal ein ganz schöner Knick. Aber ich habe mich rasch nach oben gearbeitet. Mein Erfolgsrezept war, die Erkenntnisse aus dem Sport in die Geschäftswelt zu übertragen. Und ich war immer offen für Neues.“ 

AUF DEM BODEN BLEIBEN 

Katja: „Du sprichst ganz offen über die Summen, die du spendest. Wo kommt das ganze Geld her?“ 

Stuart: „Dazu möchte ich zwei Dinge sagen:

Erstens ist mir aufgefallen, dass die Menschen sehr unterschiedlich über Geld sprechen. Die Deutschen tun das eher indirekt, indem sie zum Beispiel ganz stolz davon berichten, wie viel sie gespart haben, indem sie die Versicherung oder den Stromanbieter gewechselt haben. Oder sie waren auf Schnäppchenjagd oder haben im Schlussverkauf zugeschlagen – ich könnte unendlich viele Beispiele bringen. Auch die Deutschen reden täglich sehr viel über Geld.  

Das Zweite ist meine eigene Situation: Ich habe eigentlich immer gut verdient. Aber verdienen ist die eine Sache. Die andere ist, was man mit dem Geld macht. Ich habe es immer konservativ angelegt in Fonds und konnte so über 40 Jahre hinweg eine Durchschnitts-Rendite von rund 8 % pro Jahr, jedes Jahr. Ich selbst brauche auch nicht viel im Leben, bin da eher bescheiden. Nicht abzuheben und komplett auf dem Boden zu bleiben, ist wichtig. So kann ich seit 30 Jahren jedes Jahr 50.000 bis 100.000 Euro als Spende für benachteiligte Kinder und Jugendliche geben. Ich würde mir wünschen, dass sich mehr Menschen hier in Deutschland in ähnlicher Weise engagieren und etwas von dem zurückgeben, was sie im Leben Gutes erfahren haben.“ 

VOR ORT HELFEN 

Katja: „In deiner US-amerikanischen Heimat ist deine Art des gesellschaftlichen Engagements weiter verbreitet als hier in Deutschland. Wie siehst du das?“ 

Stuart: „In Deutschland gibt es viele Stiftungen, die gegründet wurden, um Gutes zu tun. Ich mache das mit Stuart4Kids anders. Ich nehme auch kein Geld von anderen an. Was ich spende, kommt aus meinem privaten Vermögen. Denn ich will bei meinen Entscheidungen freie Hand haben. Es ist mir wichtig, flexibel zu sein. Dadurch kann ich mich sehr direkt engagieren. Jedes Projekt ist eine Einzelfallentscheidung. 

Die Deutschen spenden sehr viel, und natürlich ist jeder Euro, der einem Projekt in anderen Teilen der Welt zugutekommt, ganz wichtig. Aber ich würde mir wünschen, dass ein bisschen mehr davon in Deutschland bleibt. Es gibt hier viel Bedarf. Wie ich mich mit Stuart4Kids engagiere, ist ganz typisch für die USA. Ich werde oft gefragt: ‚Stuart, warum machst du das?‘ Ich selbst frage mich aber: ‚Warum machen das so wenige andere?‘ Kindern zu helfen, ist doch eine Investition in unsere Zukunft.“  

 

Die Geschichte hat bewiesen, dass keine Herausforderung zu groß ist für eine Welt, die zusammensteht.

                     Barack Obama 

                                                                   Tatjana Mons
                                                                       Frankfurt 14.10.2022 

Schließt in Gedanken eure Augen und begebt euch auf eine kleine Zeitreise
„Zement Park, das Getto von New York Brooklyn.“ 

Ein kleiner Junge steht auf den Stufen einer Treppe und schaut sich um. Es ist das Jahr 1961. Gerade wurde John F. Kennedy zum Präsidenten gewählt.  

Häuser aus Sand- und Backsteinen, die Straßen, kleine Geschäfte, Menschen, welche nur mit sich selbst beschäftigt sind, denn die Zeiten sind kompliziert.  

Entbehrung, Hunger, Gewalt, Drogen und der tägliche Kampf ums Überleben. Selma, Mutter des Jungen und seiner drei Geschwister, arbeitet fast rund um die Uhr, oft auch nachts, dann bekommt sie ein paar Cent mehr.  

 

Auf dem Asphalt spielen Kinder Basketball, Amerikas große sportliche Leidenschaft. 

Der kleine Junge spielt schon im Alter von 5 Jahren in drei Basketballvereinen gleichzeitig und legt all seinen Kampfgeist hinein, um Mama stolz zu sehen.  

 

Der sehr frühe Verlust des Vaters, das plötzliche Leben in den Slums, die Armut, den täglichen Gefahren ausgesetzt, ist dies seine Universität „Leben in den Straßen von Brooklyn“. 

 

Als er 8 Jahre alt ist, fährt der Junge mit dem Bus und der Mannschaft zu einem Auswärtsspiel. Zwei Stunden lang sind sie unterwegs. Zum ersten Mal in seinem Leben sieht er eine Grünfläche, Wiesen, Bäume und einen blühenden Garten.  
Zurück in Brooklyn. Abends einschlafen, mit den Gedanken bei seiner im Supermarkt arbeitenden Mutter. Sie, die jede Nacht allein in der Dunkelheit, nach der Arbeit, durch die Straßen des Gettos läuft. 

 

Es ist das Jahr 2022. Der kleine Junge auf der Treppe schaut sich bis heute um. Nur aufgefangen durch die unendliche Liebe, die nur eine Mutter geben kann.  


Wenn, ihr nun eure Augen öffnet, fühlt ihr vielleicht die Antwort auf die Frage »Warum machst Du das?« 


 Und ihr stellt euch jetzt die Frage. »Warum mache ICH das nicht?« 

 

Dies ist ein anderer Teil des Selfmademan, Stuart Truppner. 


                  Frankfurt/Main 12.10.2022 
                     Quelle: I.E.Lichtigfeld-Schule

Der Tag der Deutschen Einheit mal ganz anders......

Stuart Truppner besuchte mit der Lichtigfeld-Schulgemeinschaft ein Spitzenspiel der Fraport Skyliners.
Den 3. Oktober, den Tag der Deutschen Einheit, durfte unsere Schulgemeinschaft in diesem Jahr auf eine besondere Art begehen: Stuart Truppner, der das Lichtigfeld-Schulleben immer wieder großzügig mit vielfältigen Aktivitäten bereichert, lud an diesem Tag zu einem ganz tollen Event ein. Entsprechend begeistert nahmen wir sein Angebot an – und zwar zu einem Basketballspiel der Fraport Skyliners gegen keinen Geringeren als den FC Bayern München! Was für ein sportliches Highlight! Versüßt wurde uns der spannende Abend auch noch – wahlweise mit Popcorn oder Nachos.
Leider ist der FC Bayern nicht nur im Fußball ziemlich siegessicher. Aber auch wenn die Münchner Basketballer das Spiel mit 83:74 gewannen, die Fraport Skyliners haben bis zum Ende gekämpft! Danke sehr, lieber Herr Truppner, für diese wunderschöne Geste und ein unvergessliches Match, Toda Raba!!! 


 

                                                                                       03.10.2022
                                                                    Quelle: Fraport SKYLINERS

DIE KINDER ZU GEWINNERN GEMACHT 

Tue Gutes und rede darüber, lautet eine alte Weisheit. In diesem Fall geht es aber nur indirekt um die FRAPORT SKYLINERS. Vielmehr geht es um Stuart4Kids, der Kinderhilfsorganisation von Stuart Truppner.


Truppner, selbst ehemaliger Basketball-Profi und Spieler des NBA-Teams der New York Knicks, engagiert sich schon seit vielen Jahren mit seiner Organisation für hilfsbedürftige Kinder. Ein Teil seiner Initiative sind Ausflüge und Erlebnisse der besonderen Art. Ganz so, wie der Besuch eines Heimspiels der FRAPORT SKYLINERS.

Und weil Stuart Truppner jemand ist, der gerne groß denkt, waren auf Einladung seiner Organisation gleich 650 Kinder beim ersten Heimspiel der neuen Saison dabei. Die Spannung des Spiels und die Möglichkeit die Spieler der FRAPORT SKYLINERS hautnah zu erleben, haben den vielen Kids ein breites Grinsen ins Gesicht gezaubert.

Was nun wiederum Stuart Truppner vor Freude grinsen ließ!


„Es war mal wieder toll, mit so vielen Kindern ein so spannendes Basketball-Spiel besucht zu haben! Auch wenn das Spiel leider knapp verloren ging, haben wir doch viele Kinder an diesem Tag zu Gewinnern gemacht. Ihre Leidenschaft und Freude an dem Tag zu sehen, war einfach großartig!“, so der Wahl-Frankfurter Truppner.

Die FRAPORT SKYLINERS bedanken sich bei Stuart für sein tolles Engagement und freuen sich auf die weitere Zusammenarbeit.


Über Stuart4Kids

Ziel der Organisation ist es, Kindern und Jugendlichen, egal welcher Herkunft, Religion oder Hautfarbe, Momente des Lachens zu schenken, ihnen Hoffnung auf eine eigene erfolgreiche Zukunft zu geben, Verständnis füreinander zu fördern und als Vorbild zu zeigen, dass als unmöglich Erscheinendes im Leben möglich sein kann. 

                                      Quelle: Magazin I. E. Lichtigfeld-Schule 15.09.2022 

 
                        LICHTIGFELD-SCHULE UNTERWEGS
 

Eine ganze Reihe von Klassenfahrten und anderen außerschulischen Aktivitäten bot die I. E. Lichtigfeld-Schule ihren Schüler*innen zum Ende des Schuljahrs an, darunter eine Kursfahrt der Q2 nach Heidelberg 
und einen Tagesausflug der 4. Klassen in den Hessenpark. 


EIN ERLEBNISREICHER TAG IM HESSENPARK 


Die gesamte Grundschule mit Eingangsstufe verbrachte am 07.07.22 einen herrlichen Tag im Hessenpark. 

Mit dem Hessenpark unterhält die I. E. Lichtigfeld-Schule eine feste Kooperations- partnerschaft, bei der sie − neben Ausflü- gen einzelner Klassen − alle fünf Jahre von der ganzen Grundschule (künftig vielleicht auch vom Gymnasium) besucht wird. Das Ziel ist, jedem Grundschulkind mindes- tens einmal den Besuch in diesem außer- schulischen Lernort zur hessischen − auch hessisch-jüdischen − Geschichte zu ermög- lichen. 

Mit acht Bussen starteten wir pünkt- lich an der Schule und wurden auf dem historischen Marktplatz vom Museums- leiter Jens Scheller begrüßt, der uns Stuart Truppner und seine freundlichen Mitarbeiter*innen vorstellte. Sein Werk 

„Stuart4kids“unterstützt Projekte, die Spaß machen und Lernerfahrungen er- möglichen – in unserem Fall diesen großen Ausflug. 

JGZ 3/2022 September 

 In altersgemäßen Workshops erlebten die Schüler*innen das hessische Dorfleben vergangener Jahrhunderte, Berufe und Tätigkeiten wie das Blaufärben von Textilien, Weidenflechten, und „Schule zu Kaisers Zeiten“. „Ich habe im Hessenpark Geschichte erlebt“, sagte eine Viertklässlerin begeistert, nach dem Besuch der „Schule zu Kaiser Wilhelms Zeiten“. Im sogenannten „Fruchtspeicher“, einer großen Scheune aus Trendelburg, Teil der Ausstellung historischer Gebäude in Nordhessen, durften wir uns anschließend am Buffet stärken. Unser Dank geht an alle Fachlehrer*innen, die das Mittagessen vorbereitet hatten – und überhaupt an alle, die mit viel Engagement an den umfangreichen Planungen und der Umsetzung beteiligt waren.

D. SCHNEIDER UND K. HARTENFELLER 

                                                                         Quelle: FRAPORT SKYLINERS 08.09.2022


Benefizspiel und Hessenderby 

an einem Wochenen

Ein vollgepacktes Basketball-Wochenende steht für die FRAPORT SKYLINERS auf dem Programm der Saisonvorbereitung. Am Samstag, dem 10.09., empfangen die Frankfurter den letztjährigen Halbfinalisten der Telekom Baskets Bonn zum Benefizspiel in ihrer Trainingshalle. Sprungball des öffentlichen Testspiels in BCM ist um 18 Uhr. Am darauffolgenden Sonntag, 11.09., geht es mit dem Hessenderby bei den JOBSTAIRS GIESSEN 46ers weiter. Sprungball in Gießen ist um 17 Uhr, das Spiel ist ebenfalls öffentlich. 

Weitere Informationen zum Benefizspiel
Eine feste Tradition im Programm der Saisonvorbereitung der FRAPORT SKYLINERS ist das Benefizspiel. In diesem Jahr gehen alle Ticketeinnahmen an Stuart4Kids. Ziel der Organisation ist es, Kindern und Jugendlichen, egal welcher Herkunft, Religion oder Hautfarbe, Momente des Lachens zu schenken, ihnen Hoffnung auf eine eigene erfolgreiche Zukunft zu geben, Verständnis füreinander zu fördern und als Vorbild zu zeigen, dass als unmöglich Erscheinendes im Leben möglich sein kann.
Tickets für das Benefizspiel kosten 10 Euro, ermäßigt 5 Euro und sind nur an der Tageskasse des Trainingszentrums der FRAPORT SKYLINERS (Basketball City Mainhattan, Walter-Möller-Platz 2, 60439 Frankfurt) erhältlich. 
Dauerkartenbesitzer*innen haben an diesem Tag die Möglichkeit, ihre Dauerkarten für die Saison 2022/23 persönlich abzuholen. 

Stimmen zum Wochenende
Stuart Truppner (Stuart4Kids): „Stuart4Kids freut sich sehr, dass die FRAPORT SKYLINERS uns unterstützt und das diesjährige Benefizspiel zu Gunsten unserer Organisation durchführen. Ich begleite die Basketballer aus Frankfurt schon seit vielen Jahren und bin häufig zu Gast mit Stuart4Kids mit rund 500 Kids in der Ballsporthalle. Ein großer Dank geht an alle Verantwortlichen und ich freue mich sehr, dass wir diesen Weg gemeinsam gehen.“

Geert Hammink (Headcoach, FRAPORT SKYLINERS) über…
… das aktuelle Training und den Kader:
„Ich bin mit unserer Trainingsintensität zufrieden. Wir haben aktuell vielleicht ein paar Problemchen links und rechts mit Spielern die nicht trainieren können oder dabei sind. Aber auch diese Spieler [Matt Haarms – bei der EM, Alexander Richardson - erkältet, JJ Frazier – Knieschmerzen, Schonung] haben eine gute Einstellung und arbeiten hart.“ 
… die Entwicklung des Teams:
„Für uns fängt alles mit harter Arbeit und Intensität an, das ist unsere Basis. Von dort aus wollen wir uns hocharbeiten. Jeder Trainer möchte, dass schon am zweiten Tag die Spieler alles verstanden haben und alles sitzt. So funktioniert es nur leider nicht, die Dinge brauchen einfach Zeit. Aber wir haben die Zeit bisher sehr gut genutzt, die ersten Inhalte auch schon wiederholt und ich bin eigentlich zufrieden, wo wir als Team gerade stehen.“ 
… den aktuellen Fokus im Training:
„Wir konzentrieren uns voll auf die Dinge, die wir machen wollen. Für meinen Geschmack arbeiten wir momentan noch ein wenig zu viel an unserer Offensive und etwas zu wenig an der Verteidigung. Aber der Tag hat nur 24 Stunden und wir müssen unsere Balance zwischen Belastung und Erholung einhalten. Aber sobald wir offensiv unsere Sachen im Griff haben, werden wir auch wieder vermehrt an unserer Verteidigung arbeiten.“  

Zum Spiel gegen Bonn – Sprungball: Samstag, 10.09. um 18 Uhr in BCM
Nach dem deutlichen 113:57 Sieg im ersten Testspiel gegen das ProA-Team aus Trier steht nun ein echter Härtetest für die Frankfurter Jungs auf dem Programm. Nicht nur, dass die Bonner als Halbfinalist der letzten Saison anreisen, das Team von Coach Tuomas Ilsalo hat auch in der aktuellen Saisonvorbereitung bereits gute Ergebnisse geliefert. Gegen das ProA-Team aus Düsseldorf gewann Bonn mit 119:58. Anschließend ging es zum Trainingslager nach Slowenien, wo am Ende das Eurocup-Team aus Ljubljana mit 91:83 besiegt werden konnte.
Im Kader hat sich derweil einiges getan. Vor allem die Verpflichtung von TJ Shorts sorgte für einiges an Erstaunen. Der Aufbauwirbelwind beerbt den letztjährigen Liga-MVP Parker Jackson-Cartwright und wird mit nicht minder hohem Tempo das Team anführen. Geblieben sind indes die beiden ehemaligen Frankfurter Michael Kessens und Leon Kratzer. 

Zum Spiel in Gießen – Sprungball: Sonntag, 11.09. um 17 Uhr 
Schon vier Vorbereitungsspiele haben die Gießener bisher absolviert. Der letztjährige Absteiger aus der easyCredit BBL zeigte dabei bisher vor allem offensiv großes Potenzial, denn in allen vier Spielen gelangen mehr als 80 Punkte, zweimal sogar mehr als 90. Zuletzt gewannen sie den Pointers Cup gegen Ligakonkurrent Münster mit 81:95.  
Der große personelle Umbruch soll deutlich machen, dass mit der vergangenen Saison weitestgehend abgeschlossen werden sollte. Auf der Trainerposition verpflichtete man mit Branislav „Frenkie“ Ignjatovic einen der erfahrensten ProA-Trainer Deutschlands. Der Wahlhesse war zuletzt mit Heidelberg in die easyCredit BBL aufgestiegen und hielt mit dem Aufsteiger vergangene Saison die Klasse. An Spielern ist lediglich der ehemalige Frankfurter Maxi Begue verblieben, alle anderen Positionen wurden neu besetzt.

Die weiteren Termine der Saisonvorbereitung
•    10. September Benefizspiel vs. Bonn (18 Uhr, BCM, öffentlich)
•    11. September @ Gießen (17 Uhr, öffentlich)
•    16. September vs. Flyers Wels (BCM, nicht-öffentlich, Livestream angedacht)
•    17. September @ Göttingen (18 Uhr, öffentlich)
•    25. September @ Braunschweig (16 Uhr, öffentlich)

Tickets für die Partie gegen die Telekom Baskets Bonn wird es nur an der Abendkasse geben.
Dauerkartenbesitzer*innen können sich vor Ort ihre Dauerkarte abholen.

 
                                           Quelle: Newsletter der I.E.-Lichtigfeld-Schule am 07.09.2022  

HABEN SIE SCHON EINMAL GESCHICHTE ERLEBT?

Ein erlebnisreicher Tag im Hessenpark

„Ich habe im Hessenpark Geschichte erlebt.“ So drückte es eine Viertklässlerin aus, die „Schule zu Kaiser Wilhelms Zeiten“ im Hessenpark erlebte. 
Die gesamte Grundschule (Eingangsstufe und Grundschule) verbrachte am Donnerstag, den 07.07.2022 einen herrlichen Tag im Hessenpark. Der Hessenpark ist ein fester Kooperationspartner der Lichtigfeld-Schule und wird – neben Ausflügen einzelner Klassen – alle fünf Jahre von der ganzen Grundschule (und vielleicht künftig auch vom Gymnasium) besucht, so dass jedes Grundschulkind mindestens einmal diesen außerschulischen Lernort zur hessischen, auch hessisch-jüdischen, Geschichte besucht hat.
Mit acht Bussen starteten wir pünktlich unsere Abreise und wurden auf dem historischen Marktplatz vom Museumsleiter Jens Scheller begrüßt. Erfreut hat uns alle, Herrn Stuart Truppner und seine freundlichen Mitarbeiterinnen kennen zu lernen. Sein Werk „Stuart4kids“ unterstützt Projekte für Kinder, die Spaß machen und Lernerfahrungen ermöglichen – in unserem Fall diesen großen Ausflug.
In altersgemäßen Workshops erlebten die Schülerinnen und Schüler das hessische Dorfleben vergangener Jahrhunderte. Berufe und Tätigkeiten wie z. B. Blaufärben (von Textilien), Weidenflechten, und eben „Schule zu Kaisers Zeiten“ wurden lebendig, indem die Kinder zur Mitarbeit angeregt wurden. So sammelten sie Erfahrungen, die im Alltag nicht möglich sind.
Im sogenannten „Fruchtspeicher“, einer großen Scheune aus Trendelburg in der Baugruppe Nordhessen, durften sich alle Kinder und Erwachsenen am Buffet stärken. Unser Dank geht an alle Fachlehrerinnen und Fachlehrer, die das Mittagessen vorbereitet hatten – und überhaupt an alle, die mit viel Engagement an den umfangreichen Planungen und der Durchführung beteiligt waren.
Zum Schluss versammelte sich die Grundschule zu einem Abschlussfoto wieder auf dem Marktplatz und verabschiedete sich von allen Mitarbeitenden und Gästen des Hessenparks mit zwei hebräischen Liedern.

Zufrieden und glücklich kamen alle Kinder und Erwachsenen wohlbehalten wieder in der Schule an.

Diesen erfüllten Tag werden wir sicher in lebhafter Erinnerung behalten – wir haben ja Geschichte erlebt.

 
                                                          Quelle: aus der Taunus Zeitung vom 29.08.2022  


Ehemaliger NBA-Profi engagiert sich mit „Stuart4Kids“ 
im Rhein-Main-Gebiet

 KATJA WEINIG


Stuart Truppner ist ein freundlicher Mensch mit ausgeprägten Lachfältchen um die Augen – und einem großen Herzen für Kinder aus einkommensschwachen Familien oder einem schwierigen sozialen Umfeld. Für sie hat er das Projekt „Stuart4Kids“ ins Leben gerufen.
Die Idee: Jungen Menschen durch kulturelle oder sportliche Aktivitäten ein schönes Erlebnis zu ermöglichen, das im Anschluss reflektiert wird, idealerweise im Austausch mit Menschen, die eine Vorbildfunktion ausüben.
Mit den „Spaß- und Lern-Tagen“ sollen das Selbstbewusstsein der Mädchen und Jungen gestärkt, ihr Horizont erweitert und Hoffnung auf eine eigene erfolgreiche Zukunft vermittelt werden.
Konkret sieht das so aus, dass beispielsweise eine Kindergruppe eine Theateraufführung besucht und anschließend mit einem der Schauspieler spricht, Näheres über dessen Werdegang und auch Hindernisse auf dem Lebensweg erfährt. Oder man verbringt einen Tag im Zoo inklusive Blick hinter die Kulissen und Gesprächen mit Tierärzten und -pflegern.
Auch eine Fragebogenaktion im Anschluss an eine Aktivität kann als Reflexionsmittel dienen.
Im Frühsommer hatte er fast 500 Kinder und Jugendliche aus dem Rhein-Main-Gebiet zum letzten Saisonspiel der Frankfurt Skyliners eingeladen – einschließlich Rahmenprogramm und Autogramm- und Fragestunde mit den Profi-Basketballern. Mit Begeisterung dabei waren Kinder und Jugendliche aus zwei Boxvereinen, vom Evangelischen Verein für Jugendsozialarbeit Frankfurt, von der Synagoge im Westend in Frankfurt und auch eine große Gruppe der ukrainischen Flüchtlinge in Königstein.
Stuart Truppner ist es wichtig, Kinder aus allen Bereichen zu fördern, egal, welcher Herkunft, Religion oder Hautfarbe. Die Aktion sei „einfach überwältigend“ gewesen, sagt er sichtlich bewegt.
Eine Hauptbotschaft der Basketball- Profis an die Kinder und Jugendlichen im Anschluss an das siegreiche Match sei es gewesen, wie wichtig Teamgeist ist. „Und man muss Biss haben und immer dran bleiben, ganz egal, wie es gerade läuft.“
Sämtliche Tickets hatte Truppner aus eigener Tasche bezahlt; finanziell losgelöst von anderen Spenden zu agieren und damit in seinem Wirken komplett unabhängig zu sein, ist ihm wichtig.
Bei „Stuart4Kids“ unterstützt ihn lediglich eine ehrenamtliche Mitstreiterin. Seit mehr als 30 Jahren engagiert er sich mittlerweile in Zusammenarbeit mit Vereinen aus der Region, aber auch in den USA für benachteiligten Kinder und Jugendliche.
Meist einmal im Monat findet eine Aktion statt, pro Jahr investiert er rund 50000 Euro in sein Projekt, das ihm eine Herzensangelegenheit ist. Denn der gebürtige US-Amerikaner hatte selbst eine schwierige Kindheit, verlor im Alter von wenigen Tagen durch einen Flugzeugabsturz den Vater. Seine Mutter war danach mittellos, musste mit vier Kindern in einen von Kriminalität und Armut geprägten New Yorker Stadtteil umsiedeln. 
Halt fand der Heranwachsende im Sport, Basketball war und ist seine große Leidenschaft. Obwohl nur 1,80 Meter groß, schaffte es Stuart Truppner bis in die National Basketball Association (NBA), wurde Profi bei den New York Knicks. Seinen Jugendtrainern ist er unendlich dankbar: „Ohne sie, die an mich geglaubt und mich immer unterstützt haben, wäre das nicht möglich gewesen.“
Anderen Menschen dabei zu helfen, das anscheinend Unmögliche möglich machen, ist zu einem Lebensziel des heute 65-Jährigen geworden. Seine eigene Karriere ging auch außerhalb des Sports steil bergauf: 14 Jahre in leitender Funktion in Diensten der Deutschen Bank, zunächst in New York, bevor er vor 31 Jahren nach Deutschland übersiedelte, später Vertriebsdirektor und Direktor Coaching/Training beim Fondsriesen Fidelity Investments, dann selbstständiger Unternehmensberater, Autor des Bestsellers „Dauerhaft erfolgreich“.
Noch heute berät er teils exklusiv die Vorstände international führender Konzerne, unter anderem in den USA. Aber auch kleine Start-ups profitieren von seinem Wissen – unentgeltlich, „das mache ich ehrenamtlich“, verrät der erfolgreiche Geschäftsmann mit einem Lächeln: „Ich möchte auch hier einfach etwas zurückgeben.“
In Königstein und im Taunus fühlt er sich längst zu Hause, auch wenn seine eigenen beiden Kinder und sieben Enkelkinder weit weg sind; sie leben in Atlanta/ Georgia. Wenn er beruflich ohnehin in den USA ist, trifft man sich. Zurückgehen in sein Geburtsland will er nicht. Von seiner Falkensteiner Wohnung aus genießt er den unverbaubaren Blick über Kronberg bis nach Frankfurt. Direkt vor der Haustür liegt der Falkensteiner Burgberg, in dem so manch ausgiebiger Spaziergang mit Kurzhaarcollie Wally beginnt. Gemeinste er se
Stuart Truppner ist ein freundlicher Mensch mit ausgeprägten Lachfältchen um die Augen – und einem großen Herzen für Kinder aus einkommensschwachen Familien oder einem schwierigen sozialen Umfeld. Für sie hat er das Projekt „Stuart4Kids“ ins Leben gerufen.

Die Idee: Jungen Menschen durch kulturelle oder sportliche Aktivitäten ein schönes Erlebnis zu ermöglichen, das im Anschluss reflektiert wird, idealerweise im Austausch mit Menschen, die eine Vorbildfunktion ausüben.

Mit den „Spaß- und Lern-Tagen“ sollen das Selbstbewusstsein der Mädchen und Jungen gestärkt, ihr Horizont erweitert und Hoffnung auf eine eigene erfolgreiche Zukunft vermittelt werden.

Konkret sieht das so aus, dass beispielsweise eine Kindergruppe eine Theateraufführung besucht und anschließend mit einem der Schauspieler spricht, Näheres über dessen Werdegang und auch Hindernisse auf dem Lebensweg erfährt. Oder man verbringt einen Tag im Zoo inklusive Blick hinter die Kulissen und Gesprächen mit Tierärzten und -pflegern.

Auch eine Fragebogenaktion im Anschluss an eine Aktivität kann als Reflexionsmittel dienen.

Im Frühsommer hatte er fast 500 Kinder und Jugendliche aus dem Rhein-Main-Gebiet zum letzten Saisonspiel der Frankfurt Skyliners eingeladen – einschließlich Rahmenprogramm und Autogramm- und Fragestunde mit den Profi-Basketballern. Mit Begeisterung dabei waren Kinder und Jugendliche aus zwei Boxvereinen, vom Evangelischen Verein für Jugendsozialarbeit Frankfurt, von der Synagoge im Westend in Frankfurt und auch eine große Gruppe der ukrainischen Flüchtlinge in Königstein.

Stuart Truppner ist es wichtig, Kinder aus allen Bereichen zu fördern, egal, welcher Herkunft, Religion oder Hautfarbe. Die Aktion sei „einfach überwältigend“ gewesen, sagt er sichtlich bewegt.

Eine Hauptbotschaft der Basketball- Profis an die Kinder und Jugendlichen im Anschluss an das siegreiche Match sei es gewesen, wie wichtig Teamgeist ist. „Und man muss Biss haben und immer dran bleiben, ganz egal, wie es gerade läuft.“

Sämtliche Tickets hatte Truppner aus eigener Tasche bezahlt; finanziell losgelöst von anderen Spenden zu agieren und damit in seinem Wirken komplett unabhängig zu sein, ist ihm wichtig.

Bei „Stuart4Kids“ unterstützt ihn lediglich eine ehrenamtliche Mitstreiterin. Seit mehr als 30 Jahren engagiert er sich mittlerweile in Zusammenarbeit mit Vereinen aus der Region, aber auch in den USA für benachteiligten Kinder und Jugendliche.

Meist einmal im Monat findet eine Aktion statt, pro Jahr investiert er rund 50000 Euro in sein Projekt, das ihm eine Herzensangelegenheit ist. Denn der gebürtige US-Amerikaner hatte selbst eine schwierige Kindheit, verlor im Alter von wenigen Tagen durch einen Flugzeugabsturz den Vater. Seine Mutter war danach mittellos, musste mit vier Kindern in einen von Kriminalität und Armut geprägten New Yorker Stadtteil umsiedeln. 

Halt fand der Heranwachsende im Sport, Basketball war und ist seine große Leidenschaft. Obwohl nur 1,80 Meter groß, schaffte es Stuart Truppner bis in die National Basketball Association (NBA), wurde Profi bei den New York Knicks. Seinen Jugendtrainern ist er unendlich dankbar: „Ohne sie, die an mich geglaubt und mich immer unterstützt haben, wäre das nicht möglich gewesen.“

Anderen Menschen dabei zu helfen, das anscheinend Unmögliche möglich machen, ist zu einem Lebensziel des heute 65-Jährigen geworden. Seine eigene Karriere ging auch außerhalb des Sports steil bergauf: 14 Jahre in leitender Funktion in Diensten der Deutschen Bank, zunächst in New York, bevor er vor 31 Jahren nach Deutschland übersiedelte, später Vertriebsdirektor und Direktor Coaching/Training beim Fondsriesen Fidelity Investments, dann selbstständiger Unternehmensberater, Autor des Bestsellers „Dauerhaft erfolgreich“.

Noch heute berät er teils exklusiv die Vorstände international führender Konzerne, unter anderem in den USA. Aber auch kleine Start-ups profitieren von seinem Wissen – unentgeltlich, „das mache ich ehrenamtlich“, verrät der erfolgreiche Geschäftsmann mit einem Lächeln: „Ich möchte auch hier einfach etwas zurückgeben.“

In Königstein und im Taunus fühlt er sich längst zu Hause, auch wenn seine eigenen beiden Kinder und sieben Enkelkinder weit weg sind; sie leben in Atlanta/ Georgia. Wenn er beruflich ohnehin in den USA ist, trifft man sich. Zurückgehen in sein Geburtsland will er nicht. Von seiner Falkensteiner Wohnung aus genießt er den unverbaubaren Blick über Kronberg bis nach Frankfurt. Direkt vor der Haustür liegt der Falkensteiner Burgberg, in dem so manch ausgiebiger Spaziergang mit Kurzhaarcollie Wally beginnt. Gemeinsam mit Freunden kochen und zu Abend essen, spazieren gehen, sich sozial engagieren – Truppner braucht nicht viel, um glücklich zu sein. 

Vor drei Jahren hatte er sein soziales Engagement eigentlich auslaufen lassen wollen, das Projekt wurde zu zeitintensiv. Aber das hat er nicht lange durchgehalten, denn ohne sein Herzensprojekt geht es nicht: „Die Kinder sind doch unsere Zukunft. Sich für sie zu engagieren, ist keine Arbeit, das ist eine Lieblingsbeschäftigung.“



Stuart bedankt sich bei der Journalistin Katja Wenig für Ihre Professionalität.
„Wir sind der gleichen Meinung bezüglich Kinder, fairen und ehrlichen Chancen und kämpfen gegen Diskriminierung“  ST

Informiere uns bitte über Dein soziales Engagement für Kinder und teile Deine Erfahrungen mit uns!

  

Erzähle auch Du uns @stuart4kids, 
was bewegt der Verein, in dem Du bist, 
die Firma, in der Du beschäftigt bist oder 
wie Du persönlich Kinderaugen zum Strahlen bringst. 

                                  Quelle: Evangelische Kirche Frankfurt/Main 02.08.2022

Basketball macht Schule 

Seit fast 20 Jahren engagieren sich die Frankfurt Skyliners intensiv in Zusammenarbeit mit den Schulen für Kinder und Jugendliche. 

Jeder einzelne Spieler, widmet sich mit sehr viel Empathie, Herz und Leidenschaft der jungen Menschen. 

Auf Augenhöhe begegnen sie den Schülern, beantworten alle Fragen, spielen mit Ihnen Basketball und nehmen die Kinder mit auf eine Reise für ihr weiteres Leben. So bekommen Sie Teamgeist, Zuverlässigkeit, Beständigkeit, gesunde Ernährung, ein gesundes Trinkverhalten und Toleranz vermittelt. 

www.stuart4kids.de  hatte schon einige Male die Chance bei Schulbesuchen dabei zu sein und es hat uns sehr beeindruckt! 

Diese positive Erfahrung, die schöne, lustige aber auch informative Zeit genießen Kinder und Sportler sehr. 

Am Ende, leuchtende strahlende Augen, glückliche lächelnde Gesichter, rote Wangen verbunden mit Müdigkeit und Aufregung. Und in der Hand ein Autogramm, welches die Kinder mit nach Hause nehmen dürfen. 

Mit dieser Initiative sind die Frankfurt Skyliners ein großes Vorbild für Vereine und Unternehmen. 

Jeder fängt mal klein an - so wie wir. Aus einer gemeinsamen Vision haben wir zusammen Schritt für Schritt etwas Großes gemacht. Darauf sind wir stolz. 


 

                                                                   Quelle: Odenwälder Journal 23.07.2022

Junge Kunst - 

Malwettbewerb mit Versteigerun

Zusammen mit Stuart4Kids bietet die Handballabteilung TSG Bad König eine Erlebnis-Veranstaltung für Kinder, Jugendliche und Erwachsene bis 20 Jahren aus der Umgebung an. Am Altstadtfest-Sonntag wird es einen „Kunst-Tag“ab 11h auf der Freilichtbühne geben.
Jeder Teilnehmer kann seine Ideen kreativ auf seinem Bild umsetzen. 
Danach werden die Werke professionell vor Ort versteigert. Die TSG dankt Stuart4Kids dafür, dass diese sämtliche Materialien kosten frei zur Verfügung stellen: eine große Auswahl an Leinwänden unterschiedlicher Größen, Acryl-haben in allen Variationen, Pinsel, Stifte und viele weitere Gestaltungsmaterialen. 
Die Gemälde und Kunstwerke der jungen Künstler werden am Sonntagnachmittag auf der Freilichtbühne mit einem Bad Königer Moderator versteigert. 
Im Sinne der Sponsoren und Organisatoren wird der Erlös der TSG Bad König der Förderung der Jugendarbeit zu Gute kommen.




                                           Quelle: Bad Königer Stadtnachrichten 18. 08. 2022

"Kunst-Tag" in Bad König 

am Altstadtfest-Sonntag

Die Freilichtbühne in Bad König´s Mitte wird bunt!
Ein ganz besonderer Erlebnis-Event beim ALTSTADTFEST für alle Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene bis 20 Jahre aus Bad König und Umgebung am Altstadtfest-Sonntag ab 11:00 Uhr auf der Freilichtbühne.
Die Handballabteilung der TSG Bad König freut sich, mit dem privaten Organisator „Stuart4Kids“ eine besondere Attraktion anbieten zu können: Ein „Kunst-Tag“ mit professioneller Versteigerung der Gemälde.
Jeder kann seine Ideen nach seinem Motto kreativ malerisch auf seinem Bild umsetzen. Der Mal-Workshop wird zum Erlebnis-Event und professionell von Renny-Katharina mit tollen Tipps &Tricks begleitet. Spaß und viel Freude dabei sind vorprogrammiert. Mitmachen! … und den jungen Künstlern zuschauen!
Die TSG ist dankbar, dass „Stuart4Kids“ sämtliche Materialien kostenfrei zur Verfügung stellt: eine große Auswahl an Leinwänden unterschiedlicher Größen, Acrylfarben in allen Variationen, Pinsel, Stifte und viele weitere Gestaltungsmaterialen.
Die Gemälde und Kunstwerke unserer jungen Künstler werden am Sonntag-Nachmittag auf der Freilichtbühne mit einem bekannten Bad Königer Moderator professionell versteigert. Das wird spannend!
Im Sinne der Sponsoren und Organisatoren wird der Erlös der TSG Bad König zur Förderung der Jugendarbeit zu Gute kommen.
Macht mit! Eine tolle Aktion! Ein guter Zweck!
Ihr seid alle herzlich eingeladen. Kommt einfach vorbei und bringt Eure Freunde gleich mit!
Tolle Mal-Ideen habt ihr bestimmt und Spaß werdet ihr haben.
Wir freuen uns auf Euch!
Willkommen.
Herzliche Grüße

Eure TSG Bad König, die Handballsparte
und das Team Stuart4Ki

Dream it and Do it!

Idee Ulrike Parthen, Verfasser unbekannt, Mai 2022

Halt, stopp. Bitte mal kurz hier in diesem Blogartikel anhalten. Es gibt jemanden, der Dich braucht. Genau Dich und ziemlich höchste Eisenbahn. Lies am besten einfach weiter.


Letzte Woche stand ich im Kaufland ewig an der Kasse. 20-Meter-Stau vierreihig. Ich hatte also viel Zeit, die anderen vor und neben mir zu beobachten. Dabei fiel mir auf, dass jeder von uns irgendwas im Einkaufswagen hatte, das man so eigentlich nicht megadringend braucht. Also ganz dringend meine ich. Die Großpackung Schokoküsse beispielsweise in Reihe eins bei dem Herrn links neben mir. In fünffacher Ausfertigung. Scheinbar mag er Schokoküsse. Die Damen, die in Reihe drei wiederum gerade zum Abkassieren dran ist, befürchtet wohl eher einen unfreiwilligen Entzug - oder Weltuntergang. Sie ersteht 10 Packungen Zigaretten!


Da ich gerade zum längeren Rumstehen und Warten verdammt bin, schweifen meine Gedanken zum letzten Telefonat mit Stuart zurück. Stuart ist US-Amerikaner. Oh je, nicht gerade das Volk innerhalb der Weltbevölkerung, die für Anti-Verschwendung von Ressourcen jeglicher Art bekannt sind. Nicht so Stuart, obwohl er ein wohlhabender Mann ist. Vermutlich deswegen, da er einst in den Slums von Brooklyn aufwuchs, was er niemals vergisst. Ob er auch Schokoküsse einkauft, weiß ich jetzt gar nicht. Ob er mit Barack Obama telefoniert, weiß ich auch nicht. Ist Stuart der Geschäftsberater für Michael Jordan, weiß ich auch nicht. Stuart redet immer wieder über Barack Obama und Michael Jordan. Gerade deswegen bin ich mir sicher, dass der sehr bescheidene Stuart kennt Barack Obama und Michael Jordan. Dazu sagt Stuart nichts. 
Eines jedoch ist sicher: Er ist der bescheidenste Wohlhabende weit und breit. Und er hilft Not leidenden Kindern in Deutschland. Ganz praktisch, persönlich und auch mit seinem Geld. Schließlich „kann er das mal nicht in den Himmel mitnehmen", wie er sagt. Und Statussymbole waren ihm sowieso schon immer unwichtig.




Stuart und dieses runde Ding namens Basketball

Als Kind hatte Stuart zusammen mit seinen drei Geschwistern kaum zu essen, um sich herum Drogen, Messerstechereien und viele andere schlimme Dinge inmitten von Brooklyn mitanzugucken. Umso inniger war die Beziehung der Geschwister zueinander und zu seiner Mutter, die ihm schon als Fünfjährigem prophezeite, dass er mit seinem Grips und sportlichem Ehrgeiz einmal die Familie retten werde. Also rettete er sie, indem er viele Jahre wie ein Verrückter täglich 5 - 6 Stunden Basketball trainierte und mit gelassenem Willen sein Ziel verfolgte, das hieß: zu gewinnen ist schöner als zu verlieren. Er gewann immer öfter, wurde Jahre später gefragter Profi-Basketball-Star in der NBA.


„Jeder einzelne Millimeter zählt!"

Sein Erfolgsprinzip beim Basketball übertrug er auf alles im Leben: „Jeder einzelne Millimeter zählte", berichtet er mir stolz. Daher strengte er sich immer dreifach an, um diesen einzelnen Millimeter zu verstehen und umzusetzen. Er wurde sehr jung erfolgreicher Manager, Geschäftsmann, Referent und Berater. Bei allem Erfolg blieb er konstant bescheiden, seiner Mutter sei Dank, deren Werte sein Leben bis heute prägen. Seit knapp dreißig Jahren lebt er nun schon in Deutschland. An der Stelle schnell zu Dir rüber gewechselt. Du möchtest ja händeringend erfahren, warum die Welt Dich so dringend braucht. Mindestens genauso dringend wie den Stuart und mich...

 


 Zeit, Talent oder Geld. Verschenk es einfach - gleich heute!
Einfach so mal anpacken, jemandem helfen, der gerade Hilfe braucht. Im Großen oder Kleinen. Sich ehrenamtlich engagieren oder dem einsamen alten Mann von gegenüber eine halbe Stunde unserer Zeit für ein Gespräch schenken. Machen wir das alle nicht viel zu selten? Und haben auch gleich schon eine Erklärung parat mit der wohl berühmtesten Ausrede des 21. Jahrhunderts: „keine Zeit!".


Vielleicht ist das mit der Zeitfrage aber auch so ein bisschen wie mit dem Einkaufswagen. Braucht man das alles wirklich so megadringend im Leben? Muss es jetzt heute Abend das Fußballtraining unbedingt sein oder kann das einmal ausfallen und Du machst erwähntem älteren Nachbarn eine Freude? Müssen es fünf Großpackungen Schokoküsse sein oder reicht nicht auch eine? Die paar gesparten Euro bedeuten für ein Kind in Deutschland ein leckeres Pausenbrot. Für Dich sind Schokoküsse ein Luxus. Für dieses Kind ein simpel belegtes Brot, da es grundsätzlich ohne Frühstück und Vesper zur Schule aus und die erste spärliche Mahlzeit erst um 13 Uhr zu sich nehmen kann. Stuart geht mit gutem Beispiel voran und verschenkt sein ganzes Herz, sehr viel von seinem Geld und eine Menge seiner Zeit. Kinderlachen statt Rolex – macht ihn wahnsinnig glücklich.



Jeder Millimeter und so. Du erinnerst Dich?



Ich stelle mir gerade vor, wie viele Menschen man zum Lachen bringen und aus einer Not helfen könnte, wenn jeder nur einen Millimeter seiner Zeit, Liebe und Geld verschenken würde. Wow! Da ich Not in gesundheitlicher Form selbst kenne, weiß ich, wie sich das anfühlt. Daher unterstütze ich Stuart in seinem Anliegen neuerdings ehrenamtlich, bringe meine Arbeitskraft und Zeit ein für Stuarts Kinder-Hilfsprojekt.

Königsteiner Woche am 19.05.2022

Andacht und Basketballnachmittag
Einladung zum Basketball mit hohem Funfaktor

Königstein (kw) – Im Nachgang zum orthodoxen Osterfest in der vergangenen Woche hatte die Ukrainehilfe Königstein am Samstagnachmittag ein gemütliches Miteinander mit gegrilltem Lamm und umfangreichem Salatbüffet im Kirchgarten der evangelischen Immanuel-Kirche in Königstein geplant. Leider machte das Wetter einen dicken Strich durch die Rechnung der Organisatorinnen und Organisatoren, so dass kurzerhand umgeplant werden musste.
Dankenswerterweise konnten die Veranstalter ersatzweise den überdachten Saal in der evangelischen Nachbargemeinde in Schneidhain nutzen.
Die Einladungsliste umfasste nicht nur alle Geflüchteten aus der Ukraine, sondern auch ihre Gastgeberinnen und Gastgeber sowie die involvierten Akteure der Stadt Königstein. 

Obwohl sich so Mancher durch das schlechte Wetter vom Besuch der Veranstaltung abbringen ließ, trafen schlussendlich ca. 150 Personen zum Grillfest ein.                              Es war den Akteuren der Ukrainehilfe – ganz besonders Pfarrerin Katharina Stoodt-Neuschäfer – ein großes Bedürfnis, im Rahmen einer kurzen Andacht die traurige Tatsache anzusprechen, dass das diesjährige Osterfest im Zeichen des aktuellen Krieges und des da- mit verbundenen Leids in der Ukraine stand. „Gib den Aggressoren Einsicht und Einhalt“, so die sehnlichen Worte der Pfarrerin. Nach dem auf Ukrainisch gesprochenen Vaterunser hatte jeder die Gelegenheit, eine Kerze im Gedenken an die vielen Menschen anzuzünden, die entweder noch immer in ihrem Hei-matland ausharren bzw. dieses mit Waffen verteidigen (müssen). Trotz der weiterhin düs-teren Aussichten für ihr Land war die große Dankbarkeit der Geflüchteten zu spüren. „Wir sind so unendlich dankbar, dass wir hier in Sicherheit sind und dass wir so herzlich auf- genommen wurden“, so die Worte von Vikto- ria, die mit ihrem Sohn, ihrer Schwester und ihrer Mutter aus einer Kleinstadt in der Nähe von Kiew geflüchtet ist. „Es war ein schönes gemeinsames Fest, das für einen kurzen Mo- ment die Probleme der Welt vergessen ließ“, so Dr. Andrea Schlosshan von der Ukrainehilfe Königstein.

Ein weiteres Highlight folgte dann am Sonntag, den 1. Mai. Die gemeinnützige Organisation „Stuart4kids“ ermöglichte mit ihren Freikarten 50 Geflüchteten, darunter der Großteil Jugendliche, das letzte Basketball- Bundesligaspiel der Frankfurt Skyliners gegen Medi Bayreuth live zu erleben. Schokolade und Gutscheine für Nachos oder Popcorn rundeten das Gesamtpaket dabei ab.
Ein von allen Beteiligten bestätigtes einmaliges, großartiges Erlebnis, denn den jungen Teilnehmerinnen und Teilnehmern war eine derartige Atmosphäre bei Sportveranstaltungen bislang unbekannt. Alle feuerten die Skyliners mit großer Freude und viel Engagement an – abschließend kamen die Profispieler persönlich, gaben Autogramme und standen für Erinnerungsfotos zur Verfügung.
Ein großes Dankeschön an Stuart Truppner und sein Team! 
Zweifellos hat der Basketballsport an diesem Nachmittag neue ukrainische Fans hinzugewonnen.(gs) 

Philanthropie für die Schüler*innen des Philantrophiens - I.E. Lichtigfeldschule
Kids bei den FRAPORT Skyliners

Frankfurt Skyliners live -
Paul-Gerhadt-Schulen in Kahl
18.05.2022

FRAPORT SKYLINERS e.V.  10.Benefiz-Gala

Stuart Truppner und sein gesamtes Team unterstützen das Skyliners-Programm 
"Basketball macht Schule"
Stuart4Kids freut sich über den Erfolg des Programms und die nächste Saison mit den FRAPORT SKYLINERS


Taunus-Nachichten
07.05.2022
Privatinitiative kümmert sich um hilfsbedürftige Kinder

3.05.2022 Eine super Woche mit Stuart4Kids und den Fraport Skyliners

Stuart uns sein Team bedanken sich bei allen großen und kleinen Gästen für das Kommen, die bombastische Stimmung in der Ballsporthalle und das positive Feedback von allen Seiten.

Am Sonntag, 1. Mai 2022 waren auf Einladung Stuart Truppners aus Königstein, Frankfurt und Umgebung ca. 550 Menschen, darunter fast 500 Kinder, zum Basketball-Bundesliga Abschlussspiel der Frankfurt Skyliners in die Ballsporthalle in Frankfurt Höchst gekommen. Sie erlebten ein äußerst spannendes Match, in welchem die Skyliners in ihrem letzten Saisonspiel gegen Medi Bayreuth 82:70 gewonnen haben.

Die Kinder, die aus unterschiedlichsten Einrichtungen im Rhein-Main-Gebiet kommen (Schulen, Evangelischer Verein für Jugendsozialarbeit, Synagoge Westend in Frankfurt, Ukraine-Hilfe, Sportvereine etc.), sollten einen unvergesslichen Tag bei diesem Basketball-Spiel haben. Weil es ihm eine große Herzensangelegenheit ist, zu helfen, hatte Stuart Truppner auch ca. 75 in Königstein untergekommene Flüchtlinge aus der Ukraine zu diesem Spiel mit eingeladen. „Dies tut meinem Herzen gut – an diesem Tag sind wir alle Kinder“, so Stuart. Finanziert wurde das Event – wie immer im Rahmen seines Projekts „Stuart4Kids“ –  von ihm ganz allein, da er in seinem Wirken komplett unabhängig bleiben möchte!

Wäre die Gruppe kleiner gewesen (z.B. eine Schulklasse), hätte anschließend ein Gespräch mit ein bis zwei Spielern der Skyliners stattfinden sollen. Sie hätten darüber berichten können, wie sie es selbst zum Spitzenspieler gebracht haben, wie sie sich selbst immer wieder motiviert haben, was sie angetrieben hat. Angesichts der Größe der Teilnehmerzahl diesmal war das in der o.g. Form nicht möglich. Die Kinder werden daher im Nachgang zum Spiel einen Fragebogen ausfüllen, in dem sie sich damit auseinandersetzen, ob sie Spaß hatten, was sie bei dem Spiel gelernt haben, was man aus dem Sport-Bereich generell lernen kann und warum Sport für die Gesellschaft so wichtig ist. Die Ergebnisse aus den Fragebögen werden eingesammelt und anschließend mit ihren Betreuern / Lehrern besprochen.

Für die Kinder war dieser Tag ein besonders schönes Erlebnis, insbesondere auch, weil sie nach dem Spiel noch besonders herzlich von den Frankfurter Spielern und Verantwortlichen empfangen wurden. Es kam regelrechte „Wohnzimmer-Atmosphäre“ auf, so wohl fühlten sich die Kids. Und das lag nicht nur daran, dass die Spieler noch ein paar Bälle an die Gruppen verteilten, sondern auch, dass sie liebevoll auf die kleinen Fans eingingen. Für Stuart und sein Team noch einmal Grund, allen Beteiligten sehr herzlich für diesen wunderbaren Tag zu danken.

Königsteiner Woche 18/2022

Was kann ein erfolgreicher Geschäftsmann nach seinem aktiven Berufsleben in der Freizeit Sinnvolles tun?

Stuart Truppner war in seinem Berufsleben einer der bekanntesten und erfolgreichsten Unternehmensberater weltweit. Der gebürtige US-Amerikaner lebt seit 31 Jahren in Deutschland und unterstützt benachteiligte Kinder im Raum Frankfurt (Main) und in Hessen, wo er unlängst sein Projekt „Stuart4Kids“ gestartet hat.

Auf seiner Website stuart4kids.de beschreibt er detailliert, wie er dazu gekommen ist, sich für bedürftige Kinder einzusetzen. Er erläutert darin, wie er diesen Kindern helfen möchte und, welches Konzept er mit seinen so bezeichneten „Spaß- und Lern-Tagen“ verfolgt.


Bei diesen Tagen sollen die Kinder ein schönes Erlebnis haben (z. B. beim Besuch eines Sport-Events oder eines Museums o. ä.), bei dem sie anschließend das Erlebte selbst noch einmal aktiv reflektieren. Idealerweise im Austausch mit Menschen, die eine Vorbildfunktion ausüben wie Trainer und Sportler eines Vereins oder Museumsleitern.


Am Sonntag, 1. Mai 2022, lädt Stuart fast 500 Kinder zum Abschluss-Heimspiel der Frankfurt Skyliners (Basketball Bundesliga) ein. Die Kinder, die aus unterschiedlichsten Einrichtungen im Rhein-Main-Gebiet kommen (Schulen, Evangelischer Verein für Jugendsozialarbeit, Synagoge Westend in Frankfurt, Ukraine-Hilfe, Sportvereine etc.), sollen einen unvergesslichen Tag bei diesem Basketball-Spiel haben.


Weil es ihm eine große Herzensangelegenheit ist, zu helfen, hat er auch etwa 100 in Königstein untergekommene Flüchtlinge aus der Ukraine zu diesem Spiel mit eingeladen. „Dies tut meinem Herzen gut – an diesem Tag sind wir alle Kinder“, so Stuart.


Finanziert wird das alles von Stuart ganz allein, da er in seinem Wirken komplett unabhängig bleiben möchte!


Wäre die Gruppe kleiner gewesen (z. B. eine Schulklasse), hätte anschließend ein Gespräch mit Spielern der Skyliners stattgefunden. Sie hätten berichten können, wie sie es selbst zum Spitzenspieler gebracht haben. Wie sie sich selbst immer wieder motiviert haben; was sie angetrieben hat.


Angesichts der Größe der Teilnehmerzahl ist das diesmal in der o. g. Form nicht möglich. Die Kinder werden daher einen Fragebogen ausfüllen, in dem sie sich damit auseinandersetzen, ob sie Spaß hatten, was sie bei dem Spiel gelernt haben, was man aus dem Sport-Bereich generell lernen kann und warum Sport für die Gesellschaft wichtig ist. Die Ergebnisse aus den Fragebögen sollen gesammelt und anschließend mit ihren BetreuerInnen/LehrerInnen besprochen werden.


Der US-Amerikaner tut Gutes in Hessen und finanziert alles komplett aus eigener Tasche.
Um unabhängig bleiben zu können, nimmt Stuart auch keine Spenden seitens Dritter an.


Steinbach im Taunus 

„Für alle, die hier leben“

1000 Besucher sind am Samstag zum Fest am St.-Avertin-Platz gekommen. Sie entdeckten bei einem Markt der Möglichkeiten, was das Leben in Steinbach 
bietet und hörten bei der Einweihung der neuen Stadtmitte einen 
Vergleich mit Rom und Venedig.
Wenn eine Kölnerin sagt, dass sie nicht mehr in die Domstadt zurückwill, dann ist das ein ziemlich dickes Kompliment für das aktuelle Zuhause, in diesem Fall Steinbach. Ihr Herz schlage zwar für Köln, sagt Seniorin Hilde Hasberg, die seit über 40 Jahren in Steinbach lebt. Aber: „Ich möchte hier nicht mehr wegziehen.“ Am Samstag ist sie zur Einweihung der neuen Stadtmitte gekommen. „Ist toll geworden“, meint sie über das Zentrum. Eine Meinung, die viele Besucher teilen.
Die durch private und öffentliche Millionen-Investitionen modernisierte Stadtmitte rund um den St.-Avertin-Platz ist nach vielen Jahren voller Baustellen endlich fertig. „For The Longest Time“ ist denn auch das Lied, mit dem der Popchor „Sing 4 Joy“ des Gesangvereins Frohsinn die Feierstunde neben dem Bürgerhaus-Eingang eröffnet.Das Bauliche sei die Hardware, stellt Stadtverordnetenvorsteher Manfred Gönsch (SPD) fest. Und die Software? „Das sind die Steinbacher“, sagt er. Am Samstag läuft diese Software ziemlich gut: Knapp 200 Menschen engagieren sich für diesen Festtag, schätzt Bärbel Andresen. „Sagenhaft“, sagt sie stolz.
Sie ist die Quartiersmanagerin der Sozialen Stadt, jenes Förderprogramms, das den Steinbacher Osten baulich und sozial voranbringen hilft und das sich wie viele Vereine und Gruppen beim Einweihungsfest einbringt. Ein „Markt der Möglichkeiten“ mit zahlreichen Ständen ist gleichzeitig Beitrag zur Interkulturellen Woche des Hochtaunuskreises. „Hier sieht man Möglichkeiten, die man vielleicht noch nicht gesehen hat“, sagt Andresen.Was ist möglich in Steinbach? Kinder können Anschluss finden an Sportgruppen, selbst wenn sie das von zu Hause nicht kennen. Beim Fest werfen sie Körbe mit Ex-NBA-Profi Stuart Truppner, der sich in Steinbach sozial engagiert, und dem Skyliners-Basketballer Felix Hecker. Möglich ist auch, im Bürgerselbsthilfe-Verein „die brücke“ Hilfe zu geben oder zu bekommen, in den Gruppen der Sozialen Stadt so ziemlich alles von der Fahrradreparatur bis zum Blumenplanzen im Team zu erledigen, hin und wieder am Straßenkreuzer-Café der katholischen Kirche über Gott und die Welt zu plaudern, um nur wenige Beispiele zu nennen.

Kurzum: Gemeinschaft ist möglich – Begegnung. 
Darum geht es in der Stadtmitte mit Bürgerhaus und St.-Avertin-Platz. Schon ein Marktfrühstück am Morgen hat regen Zuspruch gefunden, am Nachmittag kommen noch mal etwa 1000 Besucher – so die Schätzung von Bürgermeister Dr. Stefan Naas (FDP). „Ich glaube, dass die neue Stadtmitte ein Identifikationspunkt sein kann“, sagt Naas zu dieser Zeitung; ein „Treff im Herzen Steinbachs, für alle, die hier leben“, sagt Quartiersmanagerin Andresen.
Noch etwas ist vielen an diesem Tag wichtig: Das gemeinsame Leben aller in der Stadt, die bekanntlich einen hohen Migranten-Anteil hat, wird mehrfach beschworen. „Hassmails dürfen kein Gehör finden“, sagt Parlamentschef Gönsch.
Beim Fest klappt das Miteinander. Die Bandbreite der Besucher reicht von Frauen mit Kopftuch bis zu Muskelmännern mit Tattoos. Der katholische Pastoralreferent Christof Reusch, Uwe Eilers vom evangelischen Kirchenvorstand sowie Kashif Janjua und Anique Shahid von der muslimischen Ahmadiyya-Gemeinde bitten gemeinsam um Gottes Segen für den Platz und wünschen sich – Begegnungen. Solche wird die Soziale Stadt später noch mit einem Flashmob inklusive „Ode an die Freude“ demonstrieren.
Landrat Ulrich Krebs (CDU) blickt auf die politisch „schwere See in Europa“ und hofft, Deutschland und Frankreich blieben Europas Motor. Aus Steinbachs französischer Partnerstadt St. Avertin ist Stadträtin Françoise Gourin gekommen. Sie lobt die „lange und herzliche Partnerschaft“ und bezeichnet den St.-Avertin-Platz als „beeindruckend“ und „großzügig“.

Lob vom Landrat:

Ein „gelungener Platz“ meint Landrat Krebs und sieht darin „ein gelungenes Gegenbeispiel“ zu „unstrukturierter“ Stadtplanung – er bezieht sich auf Frankfurts geplanten Stadtteil, dessen Dimension in Steinbach auf Widerstand stößt. Auch Stefan Naas schaut nach Frankfurt, allerdings auf den Römerberg. Ebenso nennt er in seiner Rede den Petersplatz in Rom und den Markusplatz in Venedig.

Quelle: Frankfurter Neue Presse vom 24.09.2018

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